LaserTAG – nicht Lasertech, Läsertäck, Lasertec etc.

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International Lasertag Day – woher kommt der Begriff Lasertag eigentlich?

Internationaler Welt Lasertag Tag
Bildquelle: lasertagmuseum.com

Anlässlich des Internationalen Lasertag Tages haben wir mal einen Artikel zusammengestellt, der die Herkunft des Begriffes Lasertag klären soll.

Als Lasertag vor ca. 30 Jahren „erfunden“ wurde, hat sich ein Star-Wars Fan mit technischen Kenntnissen einen Traum erfüllt. Er wollte damals ein Spiel schaffen, das einen in die Science Fiction Welt vom Mega Blockbuster Star Wars versetzt. Das Projekt wurde sehr schnell populär und fand einige Nachahmer – auch unter professionellen Herstellern. Aus dem Hobbykeller also in die Fabrik und dann in die Wohnzimmer und Gärten der (vorwiegend) amerikanischen Kunden.

Da der Begriff im englischsprachigen Raum geprägt wurde, setzt es sich aus zwei englischen Worten zusammen: Laser und tag – vom Verb „to tag“.
Das Verb „to tag“ hat zwar eine deutsche Übersetzung – ist aber etwas schwammig. Es bedeutet „(etwas) markieren“.
Im heutigen Internet-Zeitalter wird es unter anderem dafür gebraucht, bestimmte Artikel oder Dokumente zu „taggen“. Dabei ordnet man einem Produkt, Artikel oder Dokument beschreibende Worte zu, damit eine Suchmaschine weiß, worum es in dem Dokument geht. Schlagworte würde man auf Deutsch vermutlich sagen.
„To play Tag“ hingegen sagt man, wenn Kinder Fangen spielen – man rennt einander hinterher und berührt jemanden mit der Hand – er ist dann „gefangen“ – oder halt im Englischen „markiert“

Wie man sieht, passt der Begriff ziemlich gut – Fangen spielen, jemanden markieren – und dass alles mit einem Laser = Lasertag

Weshalb gibt es so viele Begriffe für Lasertag?

Woher kommen dann aber die ganzen anderen Bezeichnungen für Lasertag?

LazerTag, Laser Skirmish, MILES Tag, Lasertec, Laserattack, Lasergame und viele Begriffe mehr wurden oftmals erfunden, um sich Markenrechtlich absetzen zu können. Der Begriff Lasertag ließ sich bereits damals nicht effektiv schützen, da es sich um einen gängigen Begriff handelt. Man kann sich nicht so leicht einen Namen, wie Baum oder Flugzeug schützen lassen – selbst, wenn man diese Dinge herstellt, verkauft oder sonstiges.(Wie hat Apple das eigentlich geschafft?)
Es mussten also Namen generiert werden, die „neu“ waren und sich unterschieden – damit man sie sich rechtlich schützen lassen konnte.

  • Das erste kommerzielle Spielzeug auf dem Markt war Lazer Tag mit einem Z anstelle des S – einfach und effektiv.
  • LaserGame ist ein Begriff, der in Deutschland vor allem in der Anfangszeit von Lasertag eine klare Abgrenzung zum „Kriegsspiel“ darstellen sollte. Wir, als Lasergame Berlin wollten zum Beispiel ganz klar äußern, dass wir spielen, statt zu simulieren – und wählten daher den Namen Lasergame. Dass wir mittlerweile verschiedene Systeme im Einsatz haben, war eine Entwicklung, die den Firmennamen nicht beeinflussen sollte – dafür hat sich ja das Logo stetig verändert ;)
  • Laser Skirmish ist eine Bezeichnung, die vorrangig für Outdoor Lasertag genutzt wird und soviel, wie Laser-Schlacht oder Laser-Gemetzel bedeutet. Es ist kein großes Wunder, dass dieser martialische und schwer auszusprechende Begriff es nicht so weit geschafft hat.
  • MILES Tag ist abgeleitet von dem amerikanischen Kampf-Simulations-System MILES, das für Multiple Integrated Laser Engagement System steht. Hierbei handelt es sich um das militärische Lasertag-System der USA. Die deutsche Variante wäre das Ausbildungsgerät Duellsimulator, kurz AGDUS
  • Lasertec ist eine einfache Falschschreibung, die phonetisch aus dem gehörten Englischen übernommen wurde. Wenn man nicht oder nicht gut Englisch spricht und man den Begriff Lasertag hört, dann würde man ihn instinktiv eher Lasertec oder Lasertech schreiben. Den Begriff Laser kennt man ja und schreibt ihn korrekt. Bei Lasertec kam der Gedanke wohl von Technik und tatsächlich sind oftmals Firmen, die Laser als als technisches Werkzeug benutzen oder herstellen Firmennamen, wie Lasertec gebräuchlich.
  • Laserattack, Laser track, Laser tac, Lasertack, Laser tec, Lasertrack, Lastertag und einige weitere lustige Varianten sehen wir, wenn wir uns anschauen, mit welchen Suchbegriffen wir gefunden werden. Das meiste sind vermutlich ebenso vertippt und oder phonetische Adaptionen vom echten Begriff Lasertag. Aber jetzt, nachdem Du den Artikel gelesen hast, machst Du es hoffentlich nie wieder falsch.
Photon Lasertag Equipment
Bildquelle: lasertagmuseum.com

 

Come and Play vs. feste Buchungen

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Weshalb bieten wir nur manchmal „Come and Play“ und sonst nur feste Lasertag Buchungen?

Come and Play LasertagEs ist ja nicht so, dass wir gar kein „Come and Play“ anbieten – aber in der Regel nehmen wir nur gebuchte Gästegruppen an. Spontan einsteigen geht meist nur bei Manic Mondays und anderen Events, die klar auf offene Gruppen ausgelegt sind. Jetzt wird uns manchmal gesagt, dass spontan vorbeikommen und Lasertag spielen, wann man mag viel besser wäre. Andere machen das ja auch so…

Daher haben wir uns entschieden, das Thema mal etwas zu beleuchten und zu erklären, weshalb bei uns „Come and play“ nicht eingesetzt wird – und weshalb das unserer Meinung nach auch besser für den Kunden ist.

Planungssicherheit beim Lasertag statt spontaner Enttäuschungen

Spontan eine Runde Lasertag spielen – eine tolle Idee. Schnell ein paar Freunde schnappen, ab zur Lasertag Arena und dann zocken. Das wäre ideal für Viele. Nur leider klappt das in der Regel gar nicht so gut, wie man annehmen würde. Folgende Schwierigkeiten tauchen dabei immer wieder auf:

  • Spontane Verabredungen werden auch spontan abgesagt – und schwups steht man mit viel weniger Gästen am Tresen, als gewünscht
  • Andere Gäste sind auch spontan – leider meist zur selben Zeit. An Wochenenden und nach Feierabend kann es zu voll werden und zu anderen Zeiten einfach viel zu leer
  • Die Arena ist ausgebucht und man muss ewig warten. Was habe ich von meiner Spontanität, wenn ich vor Ort eine Stunde und länger auf ein freies Spiel warten muss?
  • Die Lasertag Arena ist leer und man steht zu dritt am Tresen – der Spielspaß leidet enorm, wenn man nicht mit einer kompletten Truppe spielen kann
  • Geschlossene Türen statt Lasertag-Spaß. Wir müssen uns auch auf kommende Kunden vorbereiten, indem wir Computer, Nebel, Technik, Personal und Co. am Start haben.

Um also alle möglichen Probleme mit einem Schlag zu lösen, haben wir auf feste Buchungen gesetzt, die natürlich noch weitere Vorteile für die Kunden bieten.

Feste Lasertag Termine mit mehreren Spielen nacheinander haben viele Vorteile

Lasertag günstiger Preis
Günstigere Lasertag Preise

Zum einen wären da die PREISE (wir gehören zu den günstigsten Lasertag-Arenen in Berlin – wenn man genau rechnet und vergleicht). Vor allem die Getränke und Zusatzkosten neben dem eigentlichen Spiel sind sehr fair kalkuliert. Rein logistisch können wir unsere Preise nur deshalb so niedrig halten, weil wir keinen Leerlauf haben, der Kosten verursacht. Wenn wir wissen, wann wir Personal und Hallenkapazitäten bereithalten müssen, können wir effizienter arbeiten und die Preise niedrig halten.

Lasertag Terminplanung
Pünktlich in die Lasertag Session starten

Ein weiterer praktischer Punkt ist der optimierte zeitliche Ablauf mit festen und pünktlichen Startzeiten. Beim „Come and Play“ kann man sich nie auf eine Startzeit einstellen. Da gibt es Verzögerungen durch verspätete Gäste, die aber auf ihre 3 Runden bestehen, zwischendurch rauchen und trinken wollen und somit eine Verzögerung ins Rollen bringen, die alle nachfolgenden Termine verschiebt. Selbst, wenn ich meine Startzeit kenne, heißt das nicht, dass ich pünktlich starten kann. Plane ich also meinen Geburtstag beim Lasertag mit „Come and Play“ muss ich damit rechnen, dass die Planung nicht aufgeht. Bei uns starten alle Spiele pünktlich und ist eine Gruppe zu spät für ihren Termin, leiden wenigstens die nachfolgenden Gäste nicht darunter.

Faire Terminvergabe

Ein gebuchter Termin bietet auch zusätzliche Fairness für alle Gruppen. Wie erwähnt muss niemand unter der Trödelei anderer leiden. Aber auch sonst ist das Prinzip fairer, als „Come and Play“. Ich entscheide mich  beispielsweise spontan, rufe an, bekomme ein „wird schon klappen“ und mache mich auf den Weg  Wenn dann eine andere Gruppe 3 Minuten vor mir eintrifft und die kommenden 5 Spiele bucht, dann habe ich entweder Pech gehabt, muss mich gedulden oder abwechselnd spielen, was ich unter Umständen gar nicht wollte. Fairer ist es, wenn die Gruppen in der Reihenfolge bearbeitet werden, in der Sie bei uns buchen. Keine weggeschnappten Termine – gleiches Recht für alle.

Verlässliche Aussagen zur Terminvergabe

Wir können auch im Gegensatz zu „Come and Play“ Arenen eine klare Aussage zur Planung treffen. Da wir wissen, wann wir wie viele Gäste haben, müssen wir niemanden mit Aussagen verunsichern. „Also Samstags ist es immer voller – ich weiß nicht, wann ich Ihnen noch einen Termin anbieten kann – kommen Sie vorbei, dann schauen wir mal“…
Wir können klar und deutlich sagen „wir haben noch diesen und jenen Termin für X Personen um Y Uhr – wollt ihr den oder nicht?“ Oder aber auch „Tut mir Leid für Lasertag an diesem Samstag seid ihr zu spät dran – das ist ausgebucht“. So weiß man wenigstens, woran man ist und kann etwas anderes planen.

Mehr Abwechslung und bessere Betreuung, als bei „Come and Play“

Da wir unsere Gruppen immer für eine Stunde oder länger vor Ort haben, können wir viel besser auf Wünsche eingehen. Wir verstehen unsere Gäste einfach besser, weil nicht jede Runde eine neue Gruppe vor uns steht. Daher spielen wir auch nicht nur abwechselnd „Jeder gegen Jeden“ und „Team gegen Team“ – immer und immer wieder. Das muss man leider bei „Come and Play“ so machen, weil es ja stets neue gemischte Gruppen sind, die Lasertag „neu kennen lernen“. Durch unsere individuellen Gruppen mit gebuchten Terminen bleibt man eine Stunde lang oder mehr zusammen und lernt nach und nach immer neue Spiele kennen.
Dadurch ist die Vielfalt der angebotenen Spielmodi größer.

Klar, auch wir fangen mit den einfachen Spielen an – aber dann geht es weiter. Kommt eine Gruppe, die schon einmal da war, können wir individuell darauf reagieren und gleich mit komplexeren Spielen starten – das geht nicht, wenn stetiger Wechsel und Stress für das Team besteht.

Zusammenfassend verzichten wir auf „Come and Play“, um mehr Spiele, mehr Variationen, mehr Fairness, mehr Pünktlichkeit, Planungssicherheit und besseren Service zum günstigeren Preis anbieten zu können.
Und wenn ihr dennoch spontan vorbei kommen mögt, dann ruft uns an und fragt nach. Es kann klappen und dann freuen wir uns auf euch. Idealerweise seid ihr 6 oder mehr Personen. Das steigert eure Chancen, da ihr dann einen Termin auch starten könnt, wenn keine weiteren Mitspieler da sind.

Welche Klamotten beim Lasertag

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Was ziehe ich idealerweise zum Lasertag an?

Lasertag Schuhe

Lasertag ist generell in die Kategorie Funsport oder Action einzuordnen – daher kann man sich mit der Kleidung einfach daran orientieren, was man zu solchen Gelegenheiten anziehen würde. Der Anzug, wie in der TV-Serie „How I met your mother“ von Barney Stinson bevorzugt, ist im Normalfall keine gute Idee. Es gab eine Zeit, in der nicht wenige Gruppen diesem Beispiel folgten und im Anzug Lasertag spielten – sofern wir das beurteilen können, fand die Idee im Nachhinein keiner der komplett durchgeschwitzten Herren noch brillant ;)

Trotzdem spricht natürlich nichts gegen ein witziges und originelles Outfit beim Lasertag. Der Spielspaß war enorm, als einmal eine Gruppe Spieler als Superhelden verkleidet hier spielte. Speziell bei Junggesellenabschieden und Jungesellinnenabschieden kamen bereits oft coole Kostüme zum Einsatz. Also lasst euch nicht aufhalten und setzt eure Kreativität um – macht etwas besonderes aus eurem Besuch bei Lasergame Berlin. Aber denkt dennoch daran, nicht zu Übertreiben – in einem Chewbacca-Vollkörper-Pelz kommt ihr um.

Gehen wir die Frage praktisch an.

Okay, was sind denn nun die praktischen Tipps, wenn wir schon keine GENAUE Liste der Kleidung anlegen, die für Lasertag sinnvoll ist.

  • Schuhe: Straßenschuhe sind bei uns okay. Wichtig ist, dass sie bequem sind, sicher am Fuß sitzen und eine halbwegs rutschsichere Sohle haben. Nicht zu empfehlen sind hochhackige Schuhe, Sandalen oder Latschen (Sommer), dicke Boots (Winter), Barfuß oder Schuhe mit Glattledersohlen, wie sie manche Business-Angestellten auf der Arbeit tragen. Falls es also zum Teamevent zum Lasertag geht, bitte Ersatzschuhe einpacken.
  • Hose: Bequem – ihr lauft und bewegt euch. Egal, wie angesagt die enge Jeans ist – ihr werdet sie verfluchen, wenn ihr euch nicht hocken könnt oder bei dem Versuch eine Lüftungsöffnung in den Hosenboden reißt. Normalerweise haben die Knie beim Lasertag keinen Bodenkontakt – aber man weiß nie, was passiert. Knieschoner haben wir schon gesehen – die bringen nichts außer wunde Stellen in den Kniekehlen… Aber die Hose sollte es abkönnen, wenn ihr mal ein Knie auf den Boden setzt.
  • Oberteil: Wie erwähnt: Ihr werdet schwitzen, wenn ihr ordentlich spielt. Baumwoll-Shirts neigen zu dunklen Flecken – ist nicht weiter schlimm, aber Sport-Shirts sind natürlich atmungsaktiver und man sieht nicht, dass ihr schwitzt ;) In jedem Fall ist beides danach nass und ihr habt im Idealfall ein Shirt als Ersatz dabei. Nicht okay: Oberkörper frei. Denkt daran, dass andere das sehen müssen ;) Nein, es geht um die Hygiene der Westen.
  • Kopfbedeckung: Gern gesehen in Berlin – Baseball Kappen und Kopftücher. Da wir wissen, dass die Kopftücher nicht einfach mal so abgenommen werden sollen, sagen wir nur dazu, dass ihr in unsere Westen bequem rein und raus kommt, weil sie nicht über den Kopf gezogen werden. Die Baseball Kappe, die ja meist nur dekorativ ist, sollte jedoch abgenommen werden, da diese sonst arg verschwitzt sind und die Kappen ja offenbar nicht gewaschen werden können, weil sonst die Aufkleber ab gehen ;)
  • Was bei uns NICHT geht: Woanders mag es weniger dramatisch sein – aber bei uns darf nicht in Uniformen gespielt werden. Was bedeutet das? Wenn jemand im Schrank eine Tarnfleck-Hose hat und diese unbedingt anziehen möchte, weil es die einzige Hose ist, die auch kaputt gehen darf – oder weil man glaubt, damit unsichtbar zu werden – okay, von uns aus. Selbes gilt für ein T-Shirt dieser Art – aber Zusammen ergibt es eine Art Uniform – das wäre dann zu viel des guten, sieht militärisch aus und ist bei uns nicht erwünscht. Wir machen hier Sport und Fun …

Lasertag T-Shirt

Immer wieder gern gefragte Fragen zum Outfit beim Lasertag

Darf ich mich komplett in schwarz kleiden?
Ja, kein Problem – aber was versprichst Du dir davon? Es ist nicht so dunkel, dass Du unsichtbar wirst, die Westen leuchten, fast keine Wand bei uns ist schwarz und alles in allem kann man dich super sehen – egal, welche Farbe zu trägst. Daher kauf nicht extra was in schwarz, sondern bring mit, was Du hast – das passt schon.

Gibt es bei euch Umkleiden?
Ja, wir haben in beiden Lasertag-Arenen Umkleiden. Diese sind gemischt, aber mit Vorhang-Kabinen ausgestattet. Manche Gäste ziehen es vor, sich in den Toiletten um zu ziehen… jedem das seine.

Kann ich meine Sachen auch einschließen?
Ja, wir haben Schließfächer in den Umkleiden. Diese sind jedoch eher für die Wertsachen gedacht und entsprechend groß/klein – ca. 40x40x40 cm. Speziell im Winter empfehlen wir, die Jacken nicht in die Fächer zu stopfen, sondern an die Garderobe zu hängen und die Wertsachen daraus zu entnehmen und DIESE einzuschließen.

Kosten die Schließfächer extra?
Nein

 

Klassenfahrt und Wandertag mit Lasertag

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Lasertag spielenKlassenfahrten, Wandertage, Studientage, Schulausflüge und mehr in Berlin.

Lasertag als sportliche Alternative für einen Wandertag oder als Freizeit-Highlight auf einer Klassenfahrt nach Berlin? Klar, weshalb nicht?

Lasertag ist ein Spiel für Gruppen – und Schulklassen eignen sich ideal, um viele neue Erfahrungen in der Gruppe zu machen. Früher (oh Gott ist unsere Schulzeit schon lange her) waren die Schulausflüge immer abwechselnd Kultur und Spaß – Museum, Bowling, Konzert, Bowling, Gedenkstätte, Bowling – manchmal Billard… Was hätten wir nicht alles für Lasertag getan :)

Ist jemand mal beim Freizeitbowling ins Schwitzen gekommen? Kann mich nicht daran erinnern. Aber beim Lasertag kann ich versichern, dass es wie Sportunterricht ist, nur cooler und die Spieler bewegen sich freiwillig. Die verschiedenen Spielmodi, die wir bei unseren Sessions anbieten bauen Schritt für Schritt aufeinander auf und das Spiel wird nach und nach komplexer und verlangt immer mehr Teamwork. Dadurch erhalten die Spieler viel Abwechslung und lernen miteinander zu spielen, zu kommunizieren und Aufgaben zu bewältigen.

Lasertag in BerlinUnser Lasertag Angebot für Schulklassen in Berlin

Natürlich ist und bei Lasergame Berlin bewusst, dass Lasertag mehr kostet, als ein Besuch im Museum oder im Kino. Und gerne tun wir auch für die Schüler, was in unseren Möglichkeiten steht. Daher haben wir Angebote für Schulklassen ab 20 Personen, die wir an Wochentagen vormittags, wo die Wandertage ja klassischerweise stattfinden, anbieten. Bei der Buchung muss einfach angegeben werden, dass es sich um eine Schulklasse handelt und wir buchen euch entsprechend die Vergünstigung ein.

Gerne können auch die Lehrer mit uns in Kontakt treten, um Besonderheiten mit uns ab zu sprechen. Der Physiklehrer begleitet die Klasse? Wie wäre es mit einigen Informationen zum Thema Lasertechnik und Optik? Informatik? Oder wir erklären alle Spiele auf Englisch, damit das Verständnis der Sprache trainiert wird – alle Fragen müssen ebenfalls auf Englisch gestellt werden – praktische Anwendung von Unterrichtsinhalten.

Schon sehr bald können Schulklassen auch noch auf ein ganz anderes spannendes Feature zurückgreifen, das den Lehrern sicher viel Spaß bereiten wird – wir halten euch auf dem Laufenden.

Der Besuch bei Lasergame Berlin lässt sich auch ganz hervorragend mit einem Besuch im Schloss Charlottenburg kombinieren, das in 10 Minuten zu Fuß erreichbar ist. Kleiner Tipp für die Lehrer und ihr Gewissen ;)

Wo wir schon beim Gewissen sind:

Lasertag realistisch
Gibt es bei uns, aber nicht für Schulklassen.

Lasertag für Schüler/innen – nicht mir uns !?

Lasertag spaltet Meinungen – so zumindest unsere Erfahrung. Da gibt es die Seite der Schüler, die Lasertag meist offen gegenüberstehen, weil sie es entweder schon einmal gespielt haben oder unbedingt einmal ausprobieren möchten. Viele Lehrer stehen dem Wunsch der Schüler nicht im Weg und lassen mit sich reden, wenn es um die Gestaltung eines solchen Events geht. Aber immer mal wieder kommt es dazu, dass Eltern, Lehrer oder die Schulleitung Bedenken äußern und einen Besuch bei Lasergame Berlin oder anderen Hallen untersagen.

Wir haben dann mal nachgefragt um die Gründe zu erfahren, zumal wir kein Muster erkennen konnten. Da war eine Schulklasse aus einer katholischen Schule total happy mit Lasertag und ein staatliches Gymnasium wurde von der Schulleitung am Ausflug gehindert, wobei der verantwortliche Lehrer sehr viel Mühe und Argumente investierte, um den Ausflug zu ermöglichen. Als die Klasse dann zusammen mit dem Lehrer entschied, das privat und außerhalb der Schulzeit zu organisieren, hatten alle Spaß und es klärte sich auf, dass die Schulleitung dachte, dass die Schüler hier mit Elektroschocks spielen, was natürlich ausgeschlossen ist, da Schulklassen bei uns nur das harmlose Lasertag ab 12 spielen können. Nach dieser Nachricht war der Besuch unserer Anlage auch im Klassenverband kein Tabu mehr und wir begrüßen seitdem sehr gerne Klassen dieser Oberschule.

Solche Missverständnisse abzubauen ist unser Ziel – gerne würden wir Lehrer/innen und Rektoren/innen bei uns begrüßen, um Ihnen das Spiel und die Gruppendynamik dahinter zu erklären, Ideen zu liefern, wie man das Erlebnis im Unterricht aufarbeiten kann und es kombinierbar mit anderen Erlebnissen durchaus mit dem Berliner Schulgesetz vereinbar ist. Wenn also Kollegien einer Schule Interesse haben, das Spiel hier zu testen und sich an zu hören, was wir zu sagen haben, sind sie herzlich eingeladen, einen Termin mit uns zu vereinbaren.