Lasergame in Berlin jetzt mit neuer Ausrüstung

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Es gibt einen neuen Spieler in Berlin

Halt, bevor jetzt alle schreiben “Hey, Moment – wieso ändert ihr das tolle Lasergame System, das ist doch cool und wir wollen das weiter haben…”

Wir werden erstens einen langsamen Übergang von einem System zum anderen machen und wer unbedingt möchte wird auch in Zukunft noch mit dem originalen Lasergame System spielen können. Aber nach mehreren Jahren technischer Entwicklung, die an Handys und Lasertag nicht spurlos vorbei gegangen ist, wollen wir euch ein neues System mit noch besseren Features anbieten und hoffen, dass diese Features und das System gut bei euch ankommen – wir jedenfalls sind begeistert.

Das neue Lasertag System – Funk, viele neue Spiele und Statistiken

Neues Lasertag Equipment bei Lasergame BerlinWo fangen wir an? Das neue Lasertag-System bietet neue Geräte – das wird für viele die größte Umstellung werden. Neuer Look und neues Handling.

Weitere Looks werden folgen und derzeit ist die Anzahl der Geräte auch noch begrenzt. Daher kommt auch der langsame Umstieg von dem alten zum neuen Equipment. Wir schreiben alle Gruppen an, die das neue System nutzen können und schlagen Ihnen vor, ihre Buchung zu ändern. Alle neuen Features sind ohne Aufpreis – also die Preise bleiben so günstig, wie sie sind.

Lasertag Statistiken per MailDafür gibt es jetzt jedoch noch mehr verschiedene Spiele, immer und SOFORT eine Statistik. Vor Ort, Online und per Mail.
Dafür ist es natürlich notwendig, dass die Geräte wissen, wer mit ihnen gespielt hat. Deshalb müssen alle Spieler, die eine detaillierte Statistik haben möchten als erstes ein Profil anlegen und sich registrieren. Das geht schnell und einfach von zu hause oder wenn man das vergisst auch direkt bei uns vor Ort. Einmal angelegt, kann das Profil zur Buchung genutzt werden und bietet einen Haufen interessanter Details zu den Spielen, den Spielen deiner Freunde und ein weltweites Ranking – natürlich gilt die Karte auch weltweit in allen Locations, die iCombat, Hero Blast oder Predator Games (unser neues Lasergame System) mit Ranking anbieten.

Indoor und Outdoor Lasertag

Wir haben spezielle Anpassungen für das Lasertag System gemacht, damit es indoor nicht zu stark von den Wänden reflektiert – all diese Schritte testen wir mit unseren Dauerkarten-Spielern und haben nun sehr gute Ergebnisse erhalten. Für unsere Outdoor-Fläche bieten wir vorrangig weiterhin iCombat mit Paketen von 4 und 8 Stunden an – denn genau hier spiel iCombat seine Stärken aus, während Lasergame nun indoor die selben Features mit weniger Aufwand und ab einer Stunde Buchungszeit bietet.

Wir stellen die Lasertag-Systeme Schritt für Schritt um, freuen uns über Feedback der Kunden zum neuen Lasertag System und auf eine spannende Zukunft mit Lasergame in Berlin.

Das neue Lasertag-System buchen und sich registrieren

Für Lasertag Ranking registrierenZuerst schreiben wir alle Gruppen an, für die das neue System möglich ist – später kann man es direkt auf der Seite buchen. Falls ihr jetzt schon unbedingt testen wollt, was das neue System kann, bucht einfach Lasergame und achtet darauf, dass ihr nicht mehr, als 16 Personen seid. Schreibt in die Bemerkungen, dass ihr das neue System spielen wollt und wir machen es möglich.

Was ihr sofort machen könnt, ist einen Account anlegen, um später schnell und einfach buchen und spielen zu können – ganz bequem von zu Hause aus.

Wichtiger Hinweis: Momentan wird noch an der Nutzbarkeit in Deutschland gearbeitet. Daher bitte als Telefonnummer aktuell noch 1234567890 eingeben (amerikanische Telefonnummern sind offenbar immer 10stellig) und bei der Wahl des Spielernamens auf ÄÖÜ und ß verzichten. Wir arbeiten daran, dass alle diese Beschränkungen aufgehoben werden und das System dann uneingeschränkt in Deutschland funktioniert.

Wer einen Account hat, kann sich dann hier seine Member-Karte beim ersten Spiel mit dem neuen System abholen. Ersatzkarten werden mit 1€ berechnet. Bitte achtet vor allem auf die korrekte Angabe des Geburtsdatums und der Mailadresse.

 

 

iCombat – mehr Lasertag-Action mit neuen Spielen

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Mehr Dominator für iCombat machen neue Spiele möglich

Nachdem wir feststellen durften, wie viel Spaß unsere iCombat-Spieler an dem Dominator haben, wollten wir uns natürlich nicht lumpen lassen und haben weitere Dominator-Tubes bestellt. Bitte fragt bei eurer Buchung, ob die Geräte schon geliefert wurden und die Spiel somit verfügbar sind. (Stand: 7.2.15)

Dadurch ergeben sich nun noch mehr Spielmodi für das realistischste Lasertag-Equipment, das wir haben. Denn mit mehreren Kontrollpunkten im Spielfeld lässt sich natürlich ganz anders arbeiten- und das sind die neuen Spiele:

Domination und Multi-Domination

DominationBei diesem Modus geht es darum, bestimmte Punkte im Spielfeld zu erobern und zu verteidigen.
Erreicht ein Team einen Dominator und markiert ihn, nimmt die Röhre die Farbe des Teams an, das sie erobert hat und die Software wertet jede Sekunde als Punkte für dieses Team. Das andere Team kann den Kontrollpunkt jederzeit zurück erobern und somit Punkte für das eigene Teamkonto generieren. Wenn es mehrere Dominator-Punkte im Spielfeld gibt, so zählt jeder auf das Punktekonto. Beispiel: 2 Plätze werden von Team Rot gehalten und 1 von Team Blau – so würde Team Rot jede Sekunde zwei Punkte bekommen und Team Blau nur einen … bis sich das Blatt wieder wendet.
Wird ein Spieler getroffen, muss er zu einem Wiederbelebungspunkt laufen, um sich dort ein neues Leben zu holen. Das Lasertag-Spiel hat ein Zeitlimit, an dessen Ende das Team mit den meisten Punkten gewinnt.

Recon – Sammelt Punkte für euer Lasertag-Team

reconBei dem Lasertag-Modus Recon hat jedes Team eine eigene Basis und im Spielfeld befinden sich weitere Dominator-Tubes, die als “Aufsammel-Stelle” dienen.
Sobald das Spiel startet, können die Spieler das Spielfeld stürmen und zu den Sammel-Stationen laufen.

Schießen Sie in eine der Stationen, heben Sie damit eine wichtige Resource für das Team auf und müssen diese zurück in die Basis bringen. Es gibt also 2 Ziele: Punkte sammeln, indem man die Ressourcen holt und in die Basis transportiert UND den Gegner daran hindern, dass er die Ressourcen aufhebt und zurück bringt. In den Basen können sich die Spieler wiederbeleben, die vom Gegner eliminiert wurden. Das Team mit den meisten gesammelten Ressourcen gewinnt dieses Lasertag-Match.

Whack-A-Mole – Die wilde Jagd nach dem leuchtenden Artefarkt

whackamoleIm Spielfeld stehen mehrere Dominator und Wiederbelebungspunkte. Sobald das Spiel beginnt, wird einer der Dominator zu leuchten beginnen. sobald ein Spieler aus einem Team diesen Dominator findet und hinein schießt, erhält sein Team einen Punkt, da er erfolgreich ein aktives Artefakt gefunden hat. Findet niemand den aktiven Dominator über einen bestimmten Zeitraum, springt das Licht weiter. Je länger das Spiel schon läuft, desto kürzer werden die Zeitintervalle. Wer eliminiert wurde, muss zu einem Wiederbelebungspunkt und kann danach wieder auf die Jagd nach Punkten gehen.

Am Ende gewinnt natürlich das Team mit den meisten geborgenen Artefakten.

Aktuell programmieren die Jungs von iCombat an weiteren tollen und spannenden Spielen für dieses geniale Lasertag-System… und diese Spiele werden richtig rocken – also seid gespannt, wenn es endlich so weit ist und wir euch hier wieder neue Lasertag-Spiele ankündigen können.

 

 

 

 

Das Feedback unserer Kunden ist uns wichtig.

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Warum Feedback so wichtig ist – Lasertag besser machen. Wir erhalten meist nach dem Spiel Feedback von den Spielern “Geil, macht echt Spaß”, “Voll anstrengend, hätte ich nie gedacht”, “Wir kommen wieder!” und so weiter – das macht Spaß. Auch sehr motivierend sind natürlich 5 Sterne-Bewertungen bei Facebook, Google Maps oder ähnlichen Portalen – also auch hier vielen Dank. Ganz selten erhalten wir dann aber auch mal eine Mail. Keine war bisher so ausführlich, wie die, die uns vor kurzem erreichte und eine ausführliche Antwort verdiente – und diese eine möchten wir euch mal zeigen. Natürlich inklusive unserer Antworten und den daraus resultierenden Veränderungen. Hier die Mail mit unseren Kommentaren:

Positives
  • Besonders gut gefallen hat uns die Größe der Halle und die Verteilung der Hindernisse, so dass man egal, wo man gerade war, mindestens auf 2-3 Richtungen achten mußte und es kaum ernsthafte Choke-Points gab, an denen das Spiel sich festfuhr.
  • Die Art der Hindernisse (fast ausschließlich volle Höhe, wenig Hindernisse zum dahinterknien, wenig Fenster, bei denen die Oberkante unter der Kopfhöhe lag) war auch für uns ausgezeichnet, weil man weniger verleitet war, sich irgendwo hinzuknien und dort dann bleiben zu wollen.
  • Red-Dot Visiere: Ich und die meisten von uns fanden sie großartig, weil so zielen tatsächlich auch sinnvoll war und was brachte. Leider haben nicht alle den Umgang mit den Visieren schnell genug für sich gelernt, weil sie doch erstaunlich schwierig zu verwenden sind, wenn man in Bewegung bleibt
  • Lange-Bahnen: Es gibt an vielen Stellen die Möglichkeit auch auf größere Entfernung zu spielen, was vielen von uns sehr gefiel, wodurch sich das Visier nochmal besonders bewährt hat.
  • Standardeinstellungen: Die meisten von uns fanden Eure Standardeinstellungen (5 Punkte pro Leben, 30 Schuss pro Magazin) ziemlich gut, weil man so öfter  ein Erfolgserlebnis hatte, wenn man jemanden rausnimmt. Am ehesten kam von einzelnen Kritik daran, dass die Schussfrequenz zu hoch sei und das Magazin zu groß. Aber dafür fanden andere gerade dass gut. Einer aus der Gruppe empfand es allerdings als frustierend, oft recht schnell rausgenommen zu werden mit nur 5 Lebenspunkten.
  • Flexibilität: Wir fanden es klasse, dass wir auch völlig frei unsere eigenen Einstellungen ansagen konnten (Civil War-Modus in der letzten Runde, 1 Schuss pro Magazin, 3 Punkte pro Leben. Hat uns so gut gefallen, dass es wohl unser festes “Abschluss-Spiel” wird)
  • Umkleide&Einführungsvideo: einfach klasse. Kann man nicht anders sagen.
  • Domination: die versteckte Box erst finden zu müssen, hat dem ganzen einen ziemlich netten Touch gegeben. Grundsätzlich ist und bleibt das unser liebster Spielmodus
  • Die Möglichkeit, über beide Hallenteile zu spielen, hat sehr viel Spaß gemacht.
Gemischtes
  • Waffenauswahl: Einige der Leute bevorzugen die Pistolen, wie wir sie im Bunker zum spielen hatten und fanden die großen Modelle zu sperrig oder schwer. Gerade in den Einzelspielen kamen einige von uns nicht gut mit ihnen zurecht. Ich persönlich fand sie zwar großartig, aber die Meinungen teilten sich da fast hälftig im Team.

Es wurden weitere Pistolen für die Spieler bestellt – wie effektiv diese genutzt werden, wird sich zeigen – wenn man beobachtet, wie (nicht) damit gezielt wird, kann man sich als Pro recht schwer vorstellen, wie das Spiel dann noch Spaß machen kann – das Gewicht ist jedoch ein Argument…

  • Layout der kleinen Halle: das Labyrinthige Gefühl darin fanden einige echt großartig, andere sehr unangenehm und verwirrend und die jeweiligen Entfernungen zwischen den Ecken manchmal zu kurz, weil man sich schneller mal “begegnete” aka “in einander lief”. Die Meinung teilte sich da auch etwa hälftig im Team.

Close Quaters ist nicht für jeden etwas – wer rennen mag, ist hier auf sein Glück angewiesen … daher gilt in der kleineren Halle auch eher ein langsameres Tempo und taktischeres vorgehen … Geschmackssache.

  • Die meisten von uns fanden die Stirnband-Lösung für die Sensoren gut. Einige (besonders die Mädels) finden allerdings die Optik der Helme vom Bunker deutlich genialer.

Frage: Optik oder Hygiene – was ist den Mädels lieber? Kurz doof aussehen – oder dank eines Ausschlages auf der Stirn durch unsachgemäß gereinigte Helme einige Wochen doof aussehen ;) ?

Weniger Positives
  • Gerade bei “Jeder gegen Jeden” spielen oder Team-Deathmatch, bei denen nach und nach weniger Leute im Spiel sind, hätten wir uns gewünscht, zwischendrin zu hören, wieviele Leute noch drin sind. Ohne dies schien es sich zum Ende hin etwas zu ziehen. Wenn Ihr also eine Möglichkeit hättet, über die Anlage der Halle solche Ansagen zu machen, würden wir das sehr zu schätzen wissen. Bei Spielen auf Zeit, würde es sich auch gut machen, zwischendrin die Rest-Zeit zu hören.

Mikrofon ist da – die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Spieler so tief im Spiel sind, dass sie die Ansagen schlicht überhören ;) Andere finden es unfair, wenn man so ins Spiel eingreift … daher sagen wir nur sehr wichtige Dinge durch.

  • Verteilung der Respawn Boxen: Im Bunker hat es uns sehr gut gefallen, dass Teams jeweils eigene Spawn-Boxen haben konnten und es auch möglich war, dass man von zwei Seiten auf ein Ziel in der Mitte spielt. Die “free for all” Spawnboxen auf einer Seite der Halle hatten zwar auch ihren Reiz, aber dass dafür dann die hälfte der Halle zur Safe-Zone wurde, fand ich weniger gut.

Geschmackssache – wenn jede Mannschaft seine eine Seite hat, dann kommt es immer und immer wieder zu der selben Situation in der Mitte der Arena – weil es keine Überraschungen geben KANN … Safe-Zone muss niemand einhalten – wenn die Mannschaften sagen, dass sie das nicht wollen, können sie sich überall abschießen – das führt jedoch oft zu Streit, den wir als weniger schön erachten, als die Safe-zone ;)

  • Sichtbarkeit der Spawn Boxen: Gerade in der ersten Partie, wo wir die Boxen noch suchen mußten, waren sie für manche Spieler sehr schwer zu entdecken. Im Bunker gibt es neuerdings über den Boxen farblich frei einstellbare Lampen (Ich tippe auf LED Leuchten), die die Box jeweils sehr eindeutig in der Teamfarbe ausleuchten. Vielleicht wäre das für Euch auch eine Lösung.

Könnten wir machen – denken wir drüber nach, wenn wir wieder bauen – aber da wir von “Respawn nur für das eine Team” nicht überzeugt sind, wird es nur auf verbesserte Sichtbarkeit hinaus laufen …

  • Zu dunkle Ecken: Es gibt einige Stellen in der Halle, wo man sich in dunkler Kleidung in einer Ecke sehr effektiv verstecken kann und auf Entfernung so gut wie unsichtbar ist (Ein Beispiel: An der Seite, wo die Domination Box war steht zur Linken seite hin ein größeres Winkelhindernis, in dem es sehr dunkel und schattig ist und von dem man dann fast die gesamte Wandseite im Blickfeld hat)

Es GIBT einige Sniper-Ecken – das stimmt … 3 um genau zu sein – viele Spieler LIEBEN sie – wer sie kennt, kann sie beachten und schon mal vorsichtshalber eine Salve hinein ballern, um zu sehen, ob es anfängt zu leuchten … aber wie bei allen vorteilhaften Stellungen – wenn man drin hockt, findet man sie toll – fällt man ihr zum Opfer war sie sau-blöd ;) oder?

  • fehlende Statistik: Wir hatten uns eigentlich drauf gefreut, endlich mal auch ein wenig genauer zu sehen, wer denn nun die besseren Leute im Team sind, damit wir für die Zukunft fairere Teams zusammen stellen können. Von daher war es sehr schade, dass statistische Auswertungen nicht möglich waren. Am interessantesten für uns wären:
    • Wen habe ich wie oft getroffen
    • Von wem wurde ich wie oft getroffen
    • Wie oft bin ich “gestorben”
    • Trefferquote (Schüsse/Treffer, %)
    • Wieviele Magazine habe ich verbraucht
    • Bei Domination: Wie oft habe ich die Box übernommen
    • Eine irgendwie geartete Spiel-Punkte Zahl (Aus Treffern(Assists), Toden, Kills, etc)

Wir haben eine Statistik – kein Problem … ihr müsst nur ein Punkte-Spiel beantragen – dann habt ihr alles ganz genau aufgeschlüsselt. Der Wermutstropfen dabei: Ihr müsst die Zeit opfern, die wir brauchen, um die Punkte aus den Taggern aus zu lesen – aktuell ca. 10 Sekunden je Spieler – bald deutlich schneller. Daher bieten wir das Spiel nicht immer an, weil wir glauben, dass die meisten Gruppen lieber schnell weiter zocken wollen, als auf die Punkte zu warten.

  • Sichtbarkeit der Team-Zuordnungen: Die Knicklichter sind schon ganz nett, aber gerade die blauen sind oft auf Entfernung wenig bis gar nicht zu sehen gewesen. Mir (und einigen der anderen) gefiel die Lösung im Bunker sehr gut, bei der LED-Armbänder in verschiedenen Farben verwendet wurden. Sie haben zwar auch Nachteile (ZU gute Sichtbarkeit, wenn man mal schleichen will), aber gefallen zumindest mir bislang besser als Eure Lösung. Ich als recht großer Kerl hatte ausserdem öfter das Problem, dass ich mit dem Knicklicht in den Tarnnetzen, die als “Dach” hingen, hängengeblieben bin. Das war manchmal etwas störend.

Stimmt – Blau ist schwieriger zu sehen und man bleibt manchmal hängen – dafür kann man aber auch immer sehen, wer in welchem Team ist – auch dann, wenn die Hände noch in Deckung sind, der Kopf jedoch nicht. Zudem war uns die Batterie-Verschwendung mit den Hunde-Halsbändern nicht geheuer – alle 3 Tage neue Batterien kam uns als Umweltsünde vor – die Knicklichter sind zudem hygienischer, weil jeder neue bekommt und nachdem sie abreagiert sind, bleibt zwar Plastikmüll – der ist aber ungiftig.

  • Die “Checkliste”: Einigen ist der Ton der Checkliste ziemlich übel aufgestoßen, weil er ihnen auf unangenehme Weise sehr belehrend und bevormundend vorkam. Zitat: “Wir lassen da ne ganze Menge Geld für relativ wenig Zeit, da brauche ich mich nicht behandelt fühlen, als wäre ich ein Kleinkind.” Für den ein oder anderen in der Gruppe wäre das ein Grund gewesen nicht mitzukommen, weil sie befürchteten, dass dann die Betreuung vor Ort ähnlich arrogant und pedantisch sein würde. Letzteres hat sich ja zum Glück nicht bewahrheitet.

Ja, das ist so ein Thema – intelligente Leute sind abgeschreckt – weniger helle Leute schnallen es nicht anders – wir schauen mal, ob wir es besser formulieren können …

  • Keine Getränke mitbringen-Regel: Die hat bei uns dazu geführt, dass einige Leute dann zwar nichts bei Euch gekauft haben, aber ihre eigenen Getränke erst hinterher getrunken haben. Vielleicht wäre es sinnvoller, es nicht als Regel aufzustellen sondern einfach nur darauf hinzuweisen, dass es unnötig ist, sich abzuschleppen, weil ihr es für faire Preise anbietet. Einige aus unserer Runde hatten kein Verständnis dafür, bei einem gefühlt so hohen Stundenpreis dann nicht mal eigene Getränke mitbringen zu dürfen und das könnte für diejenigen ein wichtiger Punkt bei der Auswahl der Location für’s nächste mal werden.

Hach – ich liebe Berlin. In keiner Stadt (in der ich war oder von hörte) sind die Preise so niedrig, wie bei uns – Restaurant, Disco und so weiter … da bieten wir Getränke für 1 € pro halben Liter an und werden regelmäßig dafür angemacht. Als das Verbot für fremde Getränke noch nicht bestand, gingen regelmäßig Glasflaschen zu Bruch (einmal kniete sich jemand in der Umkleide hinein – war toll), es wurde Alkohol in Getränke gemischt und wir wunderten uns über das Verhalten der Gruppe. Das Wischen, Müll wegräumen und Co. haben uns dann irgendwann dazu gebracht, die eigenen Getränke zu verbieten. Wir “verdienen” ca. 30-50 Cent an den Getränken – klar bei einigen (Wasser) mehr – sorgen dafür, dass sie vorrätig sind, gekühlt sind und so was halt … zu einem Preis, den niemand sonst anbietet. Keine Bowlingbahn, keine Boulder-Halle und so weiter. Wir verlangen für das Lasergame recht viel (auch weniger, als alle anderen), zahlen Unmengen an Miete, Versicherungen, Equipment und Co. und wollten für die Getränke einfach runde Preise – also 1 € für 0,5 und 2 € für 1,5 Liter (daraus machen Restaurants 3-5 Getränke). Bitte seid uns nicht böse, wenn uns diese Kritik weniger tangiert, als der Rest. Kommt an einem Wochentag für 15 € je Stunde spielen – wo bekommt ihr diesen Preis noch geboten? Was kosten die Getränke bei den anderen Lasergame-Anbietern? Darf man dort seine Getränke mitbringen (weiß ich wirklich nicht)?

  • Der Preis: Es ist recht schwierig, eine ausreichend große Gruppe zusammenzubekommen, da die meisten Leute den Preis mit ihren sonstigen Freizeitbeschäftigungen vergleichen und da liegt Lasertag pro Stunde um das 1,5 – 2-fache über den “teureren” Hobbies, die manche haben. Eigentlich würde ich mit unserer Gruppe (ca 30 Leute, von denen wir in der Regel 8-16 an einem Termin zusammenkriegen) gerne monatlich spielen, aber momentan sieht es nicht so aus als würden sich ausreichend viele das mehr als einmal im Quartal oder teilweise sogar Halbjahr leisten wollen.

Wieder der Punkt des Preises: 15 € ist das Minimum, das wir bieten können – kommen 8 zahlt einer nur die Hälfte – kommen 14 ist einer Frei – bei 20 sind es 2 … wenn ihr regelmäßig kommen wollt, gibt es eine Dauerkarte – die kostet rechnerisch etwa 30 € im Monat mit 2 Stunden Spiel pro Woche – ist übertragbar und demnach könntet ihr euch welche in der Gruppe teilen. Welcher Sport liegt bei unter 30-35 € pro Monat? Mc-Fit – okay … tägliches Training. Beachvolleyball? Vielliecht – kein Plan … Es ist, wie es ist – wir brauchen und bieten viel Platz, der bezahlt werden muss (siehe oben)… da muss man nicht mal Betriebswirtschaft studiert haben (haben wir auch nicht), um das zu verstehen … Hohe Kosten = hoher Preis. Tut uns Leid. ENDE

Nun, was folgt daraus? Wir haben die Checkliste (die übrigens auch mal als lustig bezeichnet wurde ;) ) geändert und sachlicher gemacht. Zudem haben wir jetzt Funk-Mikros, mit denen wir das Spiel im Prinzip sogar aus dem Feld heraus kommentieren können – also passt auf, wenn ihr keine scharfen Kommentare vertragt ;)

Man sieht also, dass wir Kritik wo möglich und sinnvoll annehmen und umsetzen. Es sind auch ein paar Verbesserungen für den Zeitraum nach dem Sommer geplant – also macht euch bereit ;)

Das bedeutet nicht, dass von nun an jeder eine ausführliche Mail über sein Lasertag Spiel bei uns schreiben soll – aber wenn euch was dringendes auffällt, dann sagt uns das, damit wir reagieren können – Lasertag rockt erst dann so richtig, wenn alle Spaß haben.

Danke für die Mail und ein freundlicher Gruß

Uwe, Christian und Fabian